Optimieren der Produktivität von nicht industriellen Prozessen
Problemstellung
Die Durchführung von Zeitaufnahmen,deren Auswertung und die darauf aufbauende Erschließung von Rationalisierungs-Potenzialen gehören in industriellen Bereichen seit Jahrzehnten zum festen Repertoire der Arbeitswirtschaft. Hier sind die Prozesse durch eine große Wiederholhäufigkeit und durch einen hohen Organisationsgrad gekennzeichnet.
Wie aber sieht es in Bereichen aus, die weder arbeitsteilig durchorganisiert sind, noch eine hohe Wiederholhäufigkeit einzelner Prozes-Schritte aufweisen? Beipspiele dafür sind u.a. Baustellenmontagen, Installationsprozesse beim Kunden oder ausgeprägte Einzelfertigungen.
Hier ist es nicht mit einer einmaligen Zeitaufnahmen, die viele Zyklen eines einzelnen Prozesses umfasst, getan, sondern ich wende hier eine modifizierte REFA-Methode an, die speziell auf die die vorliegenden Belange angepasst ist.
Vorgehensweise

Basierend auf dieser modifizierten Methodik der Zeitaufnahme folgt dann eine intensive Problemanalyse, mit Hilfe von Methoden wie:
- Ishikawa Diagramm
- 5 W,
- Wertstromanalyse
- Prozess-Visualisierung
Darauf aufbauend erfolgt dann die Erarbeitung von Lösungsansätzen - dies am Besten im Rahmen eines Workshops mit Mitarbeitern des Kunden.
Fazit
Mit dieser Methodik lassen sich auch in nicht industriellen Bereichen Zeiten ermitteln und mit etwas Aufwand die zugrunde liegenden Prozesse optimieren.